Albaner Berge

Viele Maler ließen sich von den verschiedenen Ausblicken inspirieren, und schon in alten Zeiten dienten die Albaner Berge als so genanntes Urlaubsdomizil, denn durch die vielen Wälder konnte man ein wenig der heißen Sonne im Sommer entfliehen.

Das Castel Gandolfo zum Beispiel diente schon Päpsten als Sommerresidenz. Auch heute noch genießt man in den Albaner Berge durch die vielen schattigen Plätze einen gewissen Schutz vor der Wärme.

An den leicht hügeligen Sträßchen in Richtung Südosten liegen kleine Dörfchen, an denen wohl auch hier die Zeit stehen geblieben sein muss, denn sie sehen nach wie vor wie die einstigen Burgen aus, daher wohl auch der allgemeine Name „Castelli Romani“.

Geht man ein wenig weiter in südlicher Richtung, so wird die Gegend ein wenig luxuriöser, denn hier findet man zum Teil ziemlich beeindruckende Villen und großzügig angelegte Parks vor.

Reisetipps

Wer diese wunderbare Gegend mit dem Rag ergründen möchte, der sollte es nicht versäumen, zum Albaner See zu fahren.

Im Blau des Wassers spiegelt sich das grün der umliegenden Berge und bietet so ein bezauberndes Panorama. Man sagt, neben dem kleinen Dörfchen Nemi liegt ein Heiligtum der Göttin Diana (Göttin der Jagd), daher hat der Nemi See auch seinen Beinamen „Spiegel der Diana“.
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